Monday, September 5, 2011

Mir geht es gut.

Mir geht es gut. Das beschreibt die Situation eigentlich ganz gut: Ich sitze in einem niedlichen Internetcafe in East London, das von Hilltop betrieben wird und denke ueber die letzten Tage nach. In Hamburg ging es um 14.15 Uhr los, dann nach London und schliesslich nach Johannesburg. Heute morgen ging dann vorerst der letzte Flieger ins wunderschoene East London. Wir wurden von Robin und einer freiwilligen Mitarbeiterin freundlichst empfangen.

Zu fuenft sind wir dann mit einem Auto mit zwei Sitzen nach East London reingefahren. Einer abenteuerliche Fahrt. Und eigentlich sollte ich das hier gar nicht schreiben, da ich weiss, dass meine Mutter diesen Blog auch liest und ihr die Geschichte nicht sonderlich gefallen wird. Aber das macht nichts. Die Leute hier rennen munter ueber die Strasse, als Autofahrer muss man entweder hoch konzentriert oder Suedafrikaner/in sein. Das Tacho gng bei dem Auto auch nicht, aber sicher hat man sich trozdem gefuehlt, auf meinem grossen Koffer war es ganz bequem :-). Fuer den musste ich in Hamburg uebrigens 45 Euro extra bezahlen, weil ich 8 1/2 Kilo zu viel hatte. In Suedafrika hat das keinen gestoert.

Nachdem wir in East London angekommen sind, sind wir an den Strand gegangen und haben den Ausblick genossen. So langsam werde ich aber doch muede und merke, dass die letzten Tage ganz schoen aufregend waren. Und das war erst der Anfang!

Wednesday, August 24, 2011

Noch 11 Tage, dann geht es los!

Das Visum ist da, mein Flugticket liegt bereit und meine Nerven blank - in elf Tagen werde ich das verregnete Deutschland verlassen und mich auf große Reise nach Südafrika begeben. Zum Glück fliege ich nicht alleine, sondern werde Björn in Hamburg treffen und Benedict in London. Zusammen mit Sebastian, der bereits seit Mai in Südafrika ist, sind wir dann komplett.

Es wäre eine Lüge zu behaupten ich wäre nicht nervös und der Abschied würde mir leicht fallen. Aber gleichzeitig bin ich bereit endlich aufzubrechen und meinen Freiwilligendienst zu beginnen. So lange habe ich mich auf dieses Jahr vorbereitet, habe Freunden, Bekannten und Verwandten davon erzählt und habe mich mit anderen Freiwilligen ausgetauscht. Jetzt wird es Zeit, meine eigenen Erfahrungen zu machen und in das Land des Regenbogens aufzubrechen!

Den nächsten Post gibt es exklusiv aus Südafrika ;-).

Bis dann, Katja